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Winterparfum: warme Noten, Haltbarkeit und Duftguide
Kurz gesagtIm Winter verdunsten Düfte langsamer, deshalb wirken leichte Kompositionen schnell blass. Ideal sind warme, tiefe Noten: Vanille, Tonka, Benzoe, Ambra, Hölzer wie Sandelholz, Oud und Patchouli, Gewürze wie Zimt und Kardamom sowie Harze wie Weihrauch und Labdanum.
Warum andere Düfte im Winter?
- Kälte verlangsamt die Verdunstung, Düfte entfalten sich langsamer.
- Trockene Heizungsluft beeinflusst die Haut.
- Wolle und Kaschmir halten Duft besonders lange.
Empfohlene Duftfamilien
- Orientalisch — Vanille, Ambra, Tonka, Moschus. Siehe Orientalische Parfüms.
- Holzig-orientalisch — Oud, Sandelholz, Patchouli.
- Gourmand — Karamell, Schokolade, warme Gewürze.
- Aromatisch-holzig — Weihrauch, Amber, Zeder.
Noten, die im Winter strahlen
- Vanille, Tonka, Benzoe — z. B. Ethylvanillin, Coumarin, Benzoe Tinktur
- Oud, Sandelholz, Patchouli — z. B. Oud, Sandelholz, Patchouli
- Zimt, Kardamom, Nelke — z. B. Kardamomöl, Eugenol (Nelkennote)
- Weihrauch, Myrrhe, Labdanum — z. B. Labdanum Resinoid
Tipp zur Haltbarkeit
Im Winter auf gut eingecremte Haut auftragen und warme Körperstellen wählen: Hals, Handgelenke, Dekolleté.